In der Teddyklinik werden, wie der Name es schon ausdrückt, keine "echten" Patienten behandelt, sondern vielmehr die erkrankten Kuscheltiere von Kindern im Vorschulalter aus Würzburg und Umgebung. Dabei beschränkt sich die Behandlung auf nicht-invasive Maßnahmen, wie z.B. Abhören, Abtasten, Röntgen, Verbände anlegen, etc. Im Einzelnen läuft ein Besuch folgendermaßen ab:
Anmeldung
Wie beim Arzt auch fängt alles damit an, dass jedes Kind zunächst einmal sein mitgebrachtes Kuscheltier bei uns vorstellt. Egal, ob der Teddy die Pfote gebrochen hat oder einfach nur Bauchschmerzen hat: hier wird jeder behandelt! Schnell werden noch die Körpermaße erhoben und dann geht's ab ins ...
Wartezimmer
Denn auch bei uns muss man manchmal ein bisschen warten! Aber damit niemandem langweilig wird, darf im Wartezimmer gemalt, gebaut und gespielt werden. So vergeht die Zeit im Flug, bis dann der kranke Teddy endlich zusammen mit seiner Mama oder seinem Papa von einem Teddydoktor ins Behandlungszelt geholt wird. Dort beginnt alles mit der ...
Untersuchung
Zunächst erkundigt sich der Teddydoktor, was dem Kuscheltier denn eigentlich fehlt. Anschließend wird es von Kopf bis Fuß vorsichtig untersucht: Pocht das Herz? Hat es etwa Fieber? Ist in den Ohren irgendetwas zu sehen? Um die Diagnose endgültig zu sichern, sind dann eigentlich immer noch weitere Untersuchungen notwendig ...
Röntgen
Da gebrochene Pfoten, Beine, Flossen oder Schnäbel zu den häufigsten Gründen für einen Besuch in der Teddyklinik zählen, muss oft ein Röntgenbild gemacht werden. Darauf erkennt der erfahrene Teddydoktor garantiert immer, was nicht stimmt! Nachdem die Diagnose gestellt worden ist, geht es weiter mit der ...
Behandlung
Hier werden alle Register ärztlichen Könnens gezogen: sämtliche Brüche werden geschient und dann dick mit Verband umwickelt, für alle anderen Wunden gibt es jede Menge bunte Pflaster. Und wenn es nötig ist, muss der Teddydoktor auch mal die Piekt-Nicht-Spritze zücken. Notfalls gibt es die auch noch in der ...
Apotheke
Damit der Teddy jetzt auch gesund bleibt, gibt es für jedes Kind noch jede Menge Pflaster, Spritzen und "Schmerzmittel" für zu Hause. Vor allem die schmerzstillenden Gummibärchen helfen wohl besonders gut! - Nachdem nun der Teddy bestens versorgt ist, gibt es zum Abschluss noch zwei Highlights zu besichtigen ...